· 

7 Dinge, die Deine Schwingung verringern

Ein Leben in Harmonie, im völligen Einklang mit sich selbst und mit der Welt. Leben nach dem Prinzip der Liebe. Innen wie außen.

Utopie? Ich denke, nicht.

Wir Menschen sind auf dem Weg genau dorthin. Und wir lernen - jeden Tag.

Um uns dem dargestellen Zustand zu nähern - unserem Ursprung, unseren Ur-Fähigkeiten - bedarf es einer hohen geistigen Schwingungsfrequenz. Diese zu halten, scheint heute allerdings nicht immer leicht. Der folgende Beitrag möchte Dir aufzeigen, welche Dinge Dich in Deinem Wachstum behindern können und einen Schwingungsanstieg blockieren.

Nachdem ich mich im letzten Beitrag mit Möglichkeiten zur Erhöhung der geistigen Schwingungsfrequenz beschäftigt habe, stelle ich Dir hier einige Dinge vor, die eine hohe Schwingung unterbinden oder sogar verringern können.
Die im Folgenden aufgeführten Dinge erzeugen eine eingeschränkte Wahrnehmung, unser Horizont ist extrem eng gesteckt und letztendlich leidet auch unsere körperliche Gesundheit darunter.

Wichtig dabei ist, von meinem Standpunkt aus, zu wissen, dass es nicht darum geht, diese Dinge zu verteufeln. Dies würde inneren Widerstand bedeuten. Es geht dabei um das neutrale, wert- und urteilsfreie Beobachten, das Zulassen und Anerkennen von dem, was ist, bewusstes Fühlen und auch bewussten Konsum.

 

 

1. Angst

 

Sie ist wohl das Dominanteste aller negativen Gefühle, die uns Menschen besetzen können.

Menschen tun Dinge entweder aus Angst oder aus Liebe.

Prinzipiell sind, nach meiner Erfahrung, etwa 95 % der Ängste, die wir Menschen haben, unbegründet, da in den allermeisten Fällen keine reelle, lebensbedrohliche Situation gegeben ist. Man könnte also von Paranoia sprechen.

 

Dabei spürt unser System, dass eine Grenze erreicht ist und wahrscheinlich ein Verlassen der eigenen Komfortzone ansteht.

Da wir von Anfang an größtenteils auf ein verstandesbasiertes Denken und Handeln hin konditioniert sind und uns zudem stark mit unseren Gedanken und unserem Verstand identifizieren, bekommen wir tatsächlich Angst, die wir nicht selten körperlich spüren.

 

Angst - die wir letztendlich selbst erschaffen - jedoch lähmt uns. Wir grenzen uns ein und enthalten uns so entwicklungs- und wachstumsfördernde Erfahrungen vor.

Wir können keine hohen geistigen Schwingungsebenen erreichen, da wir uns von der Quelle abschneiden.

 

Ich denke, gerade dann, wenn wir bereit sind, den Schritt über unsere innere Grenze hinaus zu gehen, erfahren wir, wie großartig wir eigentlich sind und dass das Leben immer für uns ist.

 

 

2. Denaturierte Nahrung

 

Fast Food, Junk Food: ich denke, die Bezeichnungen sprechen hier für sich.

Unser Leben ist nicht selten geprägt von Hast, Ungeduld, Stress. Das "schnelle Essen" fügt sich da nahtlos in das Prinzip von Höher-Schneller-Weiter mit ein.
Schnelles Essen geht allerdings mit unbewusstem Essen einher.

 

Wir haben 45 oder 60 Minuten Mittagspause, die wollen gut organisiert sein. In dieser Zeit muss man essen (ob man Hunger hat oder nicht) um Energie für die zweite Arbeitstaghälfte zu haben. Und entspannen will man ja auch noch, also schnell essen. Mikrowellengerichte oder die Bratwurst an der Ecke kommen da gerade recht.

So scheint sich der Stress über die Zeit der eigentlichen Ruhephase hinauszuziehen.

 

Und was das "Müll-Essen" betrifft, umgibt dieses uns, nach meiner Beobachtung, schon nahezu überall.
Die Lebensmittel sind zumeist derart denaturiert und mit Zusatzstoffen versehen, dass für unseren energiebedürftigen Körper am Ende oft nur leere Kalorien übrigbleiben und ein suchtartiger Zuckereffekt eintritt, der uns nach mehr Industrienahrung verlagen lässt.


Diese Tatsache zieht unweigerlich eine niedrige geistige Schwingungsfrequenz nach sich. Der Körper wird auf Dauer immer mehr geschwächt, da ihm wertvolle Nährstoffe nicht geliefert werden und er Energie aufwenden muss um die vielen ungünstigen Stoffe zu verarbeiten.
Dieser Schwächungsprozess geht schleichend und fast unmerklich voran bis wir irgendwann ernsthaft erkranken.

 

Während der Mensch sich weiter von der Natur entfernt, wird die Klarheit seines Geistes immer mehr getrübt.

 

 

3. Das Ego

 

Unser Zeitalter ist geprägt von einer überaus starken Ego-Aktivität.

Aus meiner Sicht ist dies auch der Grund, weshalb die Menschen sich untereinander so sehr getrennt fühlen (zumeist in ihrem nicht bewussten Sein) und dies auch leben. Die Kommunikation, das Denken und das Handeln basieren auf einem System der Konkurrenz, der Fallhöhen und des Widerstandes. Ein Jeder will im Recht sein und ist dafür bereit, Erfüllung und die Lebendigkeit in Beziehungen und ihrem gesamten Sein zu opfern.

 

Mit dem Wesen der Menschen hat dies rein gar nichts zu tun. Die Schöpfung - unsere Ursprungsmatrix - ist auf Wachstum, gegenseitige Bereicherung und Begeisterung und ein erbauliches Miteinander hin ausgerichtet.

 

Alles was davon abweicht, lässt unser inneres, geistiges Wachstum stagnieren. Die Schwingung wird in einem solchen Zustand niemals ein hochfrequentes Niveau erreichen. Der Mensch verschließt sich und schneidet sich so von seinen Mitmenschen, seiner Umgebung, der gesamten Schöpfung und letztlich sich selbst ab. Er begibt sich in die Trennung und erzeugt somit unweigerlich eine niedrige geistige Schwingungsfrequenz.

 

 

4. Niedere Gefühle

 

Neben der Angst besetzen uns auch häufig weitere destruktive Gefühle. Wut, Hass, Groll, Rachsucht, Habgier, Neid, Missgunst, Aggression, Schuld und Scham, ...

Es ist das, was wohl die allermeisten von uns gelernt haben. Mit derartigen Gefühlsregungen oder -ausbrüchen sind wir seit jeher umgeben. Nicht permanent, doch leben - nach meiner Beobachtung - sehr viele Menschen nach zerstörerischen Glaubenssätzen, entweder gegen sich selbst gerichtet oder gegen Andere.
Schauen wir aufmerksam in die Welt, sehen wir viele Ausdrücke von Gefühlen destruktiver Art - meist subtil.

Hier beschwert sich jemand über die scheinbare Inkompetenz der Kassiererin, dort wird über die Kollegin getratscht, jemand anders entwertet sich permanent selbst und noch jemandem ist alles egal.
Und habe ich vielleicht selbst kürzlich erst an den Fähigkeiten meines Partners gezweifelt?

Aus meiner Sicht, ist dies keineswegs per se "schlecht" (zumal konstruktiv genutzt diese Gefühle zu innerem Wachstum verhelfen, der klare ungetrübte Blick auf sich selbst).
Nur was uns dabei zumeist entgeht, ist eben das vollkommene Bewusstsein über das, was mit uns passiert, wenn wir in derartige Gefühle hineingehen. Wir verlieren uns. Lassen uns von den Gefühlen kontrollieren.

Man kann sagen: Nicht wir haben dann die Gefühle, sondern die Gefühle haben uns.

Nicht selten geht es darum, im Recht zu sein und den Gegenüber ins Unrecht zu setzen.
Aus meiner Sicht ist es wichtig, sich zu verinnerlichen, dass Gefühle erst nach dem Denken kommen. Das bedeutet: Was immer Du fühlst, es hat mit deinen Gedanken zur jeweiligen Situation oder zu Deinem Gegenüber zu tun. Nicht mit der Sache an sich.

Nichtsdestotrotz erzeugen niedere Gefühle niedere Schwingungsfrequenzen. Dies passiert unweigerlich, es geht gar nicht anders. Du gerätst aus der Mitte, lässt die Harmonie fallen, gehst in das Getrenntsein, in die Dualität. Auf dieser Ebene des Bewusstseins ist jegliches Wachstum - damit einhergehend die hohen Schwingungen - ausgeschlossen.

Im Grunde sind alle diese niederen Gefühle ein Ausdruck von Widerstand. Und letztendlich ist dieser Widerstand gegen Dich selbst  gerichtet bzw. gegen einen Teil von Dir, der noch bearbeitet werden will.
Und dies ist, aus meiner Sicht, die Einladung Deiner Seele: Nimm Deine Gefühle an und transformiere sie!

 

 

5. Strahlung und Elektrosmog

 

Nicht nur die Funkmasten, die wir draußen sehen oder unser Mobiltelefon/Smartphone in der Hosentasche, Tablets und Laptops, auch jegliche Elektrogeräte im Haushalt: Kühlschränke, Waschmaschinen, Mikrowellen, Radiowecker, (Schnurlos-)Telefone, Lampen, jede Steckdose, jedes Kabel - sichbar oder in der Wand verlegt - erzeugen ein elektromagnetisches Feld. Praktisch alles, was mit Strom betrieben wird, fällt in diese Kategorie der Störquellen, selbst wenn das Gerät nicht eingeschaltet ist.
Ist unser Körper diesen Feldern ausgesetzt, müssen unsere Körperzellen Energie aufwenden um dagegen zu steuern.

Auch unser Körper hat ein elektromagnetisches Feld - hervorgerufen durch die Aussendung von Biophotonen durch die Zellen -  ebenso wie die Erde, doch war es von der Schöpfung nie vorgesehen, dass wir Menschen anderen künstlich geschaffenen Feldern ausgesetzt sein würden als diesem natürlichen Erdmagnetfeld.
Somit sind wir für diese Störquellen nicht gerüstet, haben kein naturgegebenes Alarmsystem, das uns warnen würde vor zu hoher Balastung.

Wir bemerken es also kaum bis gar nicht. Die Folge können (für uns dann unerklärbar) Kopfschmerzen, Schlaf- und Gedächtnisstörungen, Depressionen, Fieber, Schwindel, Übelkeit oder Hautausschläge sein.

Da unser Körper praktisch ständig diesen Elektrosmog erzeugenden Feldern ausgesetzt ist, kann dies auf Dauer mit Schwierigkeiten bei der Schwingungsfrequenzerhöhung verbunden sein. Sich dessen bewusst zu sein, ist, aus meiner Sicht, der erste Schritt, den negativ wirkenden Feldern die Macht zu entziehen.

Geist herrscht über Materie.
Denke ich, dass es mir schadet - gebe ich dem destruktiven Gedanken Raum - so schadet es mir in der Tat.
Dies gilt für sämtliche negativen Einflüsse.


Hier stelle ich Dir unter anderem Methoden und Gadgets vor, die Dir helfen können im Umgang mit Strahlung z.B. von Smartphones und Laptops.

 

 

6. Künstliches Licht

 

Glüh- und Energiesparbirnen, Leuchtstoffröhren, LED-Leuchten. Vor allem in den Abendstunden und ganz besonders im Winter sind wir vermehrt künstlichen Lichtquellen ausgesetzt.
Das Licht, das von ihnen ausgeht, besteht aus sichtbarem Licht sowie infraroter (IR) und ultravioletter (UV) Strahlung.
Die ultravioletten und blauen Anteile im Kunstlicht bergen dabei das größte Schadenspotenzial für unseren Körper.


Auch das blaue Licht von Bildschirmen (PC/Laptop, Flachbild-Fernseher, Tablet, Smartphone), die heute alle mit LEDs hinterleuchtet sind, senden einen hohen Anteil im blauen Spektralbereich aus.

 

Sind wir diesem unnatürlichen Licht (beispielsweise im Büro) lange Zeit ausgesetzt, schädigt dies auf lange Sicht nicht nur die Augen (trockene Augen, Netzhautschäden) und die Haut , auch unsere DNS hat es schwerer, sich zu regenerieren.


Vor allem wenn wir nachts künstlichen Lichtquellen ausgesetzt sind, kann dies unseren Biorhythmus (biologische Uhr) durcheinanderbringen und unser Hormonsystem stören. Die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin wird gehemmt, die Müdigkeit unterbunden.
Auch eine krebserregende bzw. -begünstigende Wirkung wird den UV-Strahlen nachgesagt.

Da Körper uns Geist unmittelbar zusammenhängen, gehe ich davon aus, dass im Grunde jegliche Störquellen für unseren Körper ebenso auch unseren Geist beeinträchtigen und somit einen Anstieg der Schwingungsfrequenz erschweren.

Für das Problem des blauen Bildschirmlichts nutze ich persönlich beispielsweise das kostenlose Programm f.lux, das die Bildschirmfarben meines Laptops automatisch der Tageszeit anpasst und entsprechend am Abend das Licht vom Bildschirm rötlicher macht.
Außerdem pflegen wir, daheim abends immer Kerzen anzuzünden.
Das erzeugt ein angenehm warmes Licht und eine wohlige, gemütliche Abendatmosphäre und lässt uns alle zur Ruhe kommen.

 

 

7. Ausschweifender Medienkonsum

 

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Schauen auf den Bildschirm (in Form von Fernsehgeräten, Laptops, Smartphones, Tablets) den Nutzer in einen gewissen Bann ziehen und schlussendlich auch süchtig machen können.

Exzessives Surfen im Internet, Fernsehen, Soziale Medien oder Spiele auf PC und Smartphone ziehen unsere geistige Schwingungsfrequenz nach unten.

In der Folge fühle ich mich (für eine gewisse Zeit) als würde ich die Welt wie hinter einem Schleier sehen, es fällt mir schwerer, mich zu konzentrieren, meine Gedanken zu fokussieren.

Darüber hinaus habe ich beobachtet, dass die Zeitintervalle, in denen ich den Konsum von Internetvideos oder das Lesen von Texten auf dem Bildschirm "aushalte",  sich mit der Zeit immer mehr verkürzt haben, je bewusster ich durch die Welt gegangen bin.

Sprich: Als Jugendliche konnte ich ohne Weiteres einige Stunden fernsehen. Seit ich begonnen habe, Verantwortung für mein Leben zu übernehmen, mich selbst zu reflektieren, den Moment  und das Jetzt zu genießen und mein Leben so bewusst wie möglich lebe, merke ich nach etwa 20 Minuten, wie mich der Bildschirm fesselt und meine Gedanken sich verlieren.

Nach meiner Auffassung entfernt die exzessive Nutzung dieser Geräte und von uns selbst und schneidet uns von unserem wahren Wesen, unserem wahren Potenzial, ab.
Folglich sinkt hier auch unser geistiges Schwingungsniveau.

Übrigens erachte ich auch
ein gedankenloses Aufnehmen von "schlechten" Nachrichten in Nachrichtensendungen (Zerstörung, Krieg, Leid, Tod etc.) als ungünstig für uns und unsere Schwingung. Zu sehr können auch diese uns von unserem eigenen Leben mit all seinen positiven Facetten ablenken und unsere Gedanken in eine destruktive Richtung ziehen.
Wieder sind wir von uns und unserer wahren Natur entfernt.

Dennoch haben die Medien auf jeden Fall ihren Platz im Bild unserer heutigen Gesellschaft.
Es ist also, von meinem Standpunkt aus, ein absolut bewusster Umgang mit ihnen gefragt.

 

 

© Maria Seidel


Inspiriert?

Im INSPIRATIONSWEAR-Shop gibt es Affirmationen und Begeisterung zum Anziehen!
Wie wär's mit einem Besuch?

 



Kommentar schreiben

Kommentare: 0